Lassen Sie sich beschenken

Die Brockhaus-Enzyklopädie beschreibt das Geschenk als «die ohne Entgelt dargereichte Sache ohne Absicht auf Gegen­leistung».
Eigentlich kommt «schenken» von «ein Gefäss schräg halten und etwas auslaufen lassen». Im Mittelalter war es weit verbreitet, dass man einem müden, durstigen Wanderer etwas zu Trinken einschenkte. Das Ausschenken hatte also damals die Bedeutung von Geben, Darreichen. Beliebte Geschenkanlässe sind heute Feste und Feiern, wie Taufe, Geburtstag, Muttertag, Ostern, Weihnachten, Hochzeit, eine bestandene Prüfung, ein Jubiläum oder sogar eine Bestattung.
Eine besondere Tradition, die in den letzten Jahren wieder vermehrt auch an Schule aufgekommen ist, ist das Wichteln, eine alte Tradition aus der Vorweihnachtszeit. Ein Wichtel ist eine Sagengestalt aus dem Norden, welche Gutes tut und den Menschen hilft.
Das Redaktionsteam hat sich in vielfältiger Form mit dem Schenken auseinandergesetzt. Lassen Sie sich in doppelter Form beschenken; mit den zahlreichen Ideen im Heft und mit einem Sonderheft zum Jubiläum SCHULEkonkret.

Kurt Heller
Redaktionsleitung SCHULEkonkret

Diese Nummer zusammen mit der Sondernummer kostenlos bestellen: Mail an Kurt Heller

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