Sprachbad – Ein Plädoyer für den Sprachaustausch

Ein traditioneller Klassenaustausch – zwei Klassen besuchen sich gegenseitig während zwei Wochen – ist aufwändig. Dafür wird ein Programm organisiert, Schulleitung, Kollegium, Eltern und Schülerinnen und Schüler werden informiert, Stellvertretungen für die während zwei Wochen ausfallenden Lektionen werden gesucht, die Finanzierung wird gesichert und all dies ist Freiwilligenarbeit, weder entschädigt noch kompensiert. Die Aufzählung der Arbeiten ist dabei noch nicht mal vollständig. Lehrpersonen, die einen solchen Austausch einmal gemacht haben, müssen wirkliche «Austauschfreaks» sein, wenn sie einen solchen Aufwand Jahr für Jahr wiederholen wollen. Und in der Wiederholung, der Nachhaltigkeit des Austauschs liegt sein Erfolg. Die Immersion sollte ein fester Bestandteil des Schulprogramms, der Jahresplanung werden. Die Frage ist also: Wie organisiert sich Austausch mit wenig Aufwand nachhaltig?

Ideen, Antworten im Artikel «Sprachbad – Ein Plädoyer für den Sprachaustausch» in der Nummer 3 von SCHULEkonkret.

Kurt Heller-Lindt
Redaktionsleitung SCHULEkonkret

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